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AE- Antoninian Aurelianus 270-275.n.Chr. Seltenes Exemplar Revers nicht Häufig bei Aurelianus PANNONIAE

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Aurelianus 270-275.n.Chr. Antoninian, geprägt circa 270.n.Chr. Drapierte und gepanzerte. Büste mit Strahlenkrone, des Aurelianus, nach rechts. Obers Legende: IMP AVRELIANVS AVG. Revers Legende: PANNONIAE Pannonia frontal stehend, Kopf nach rechts, mit erhobener Rechten und Standarte in der Linken. Im Abschnitt sieht man nichts. Referenz Nummern: RIC V/1,278,113, Göbl/MIR 47 Tf. 3,22af3,5. RIC 113, in der Tat ein nicht so häufig anzutreffendes Exemplar, aber dafür die nicht gerade häufigste Rückseite für Aurelian. Garantiere die Echtheit der Münze da der Fachmann dies auch getan hat. Gewicht circa: 2.5gr, und etwa Durchmesser: 17-18mm. Seltenes Exemplare mit Revers der nicht Häufig ist, bei Münzen des Aurelianus.  Erhaltung siehe Fotos, recht gut und Sammelwürdig. Vorderseite nach Fachmann VZ. Revers bisschen weniger. Prägestätte: Möglicherweise T =Mediolanum Milano. Schätzwert: Im sehr Schlechtem Zustand Kosten solche Münzen 64 - 65.- CHF. Dieses Exemplar ist in besseren Qualität als die für 64 - 65. - CHF. Es gibt Billon oder Silber Prägungen von Gaius Messius Quintus Traianus Decius mit Pannonien drauf die Kosten circa über 300.- Euro. Es gibt der Revers Pannonien auch auf Goldmünzen, es sind 2 Exemplare bekannt. Dieses Angebotene Exemplar das hier zum Verkauf steht. Ist Extrem Selten im Verkauf in dieser Qualität anzutreffen. Es wird als Extrem Seltene Emission gehandelt. Wegen dem Revers Pannonia, das die Geschichte aus der Aurelian Zeit erzählt von einem Sieg über einen möglichen Aufstand gegen die Römer. Und zuletzt der Sieg der Römer in Pannonien. Da die Römer Länder Personifiziert haben auf Münzen. Es handelt nicht um eine Göttin, sondern um ein Ereignis aus der Zeit um circa 270.n.Chr. Es ist Schwer ein solches Stück zu kaufen, nicht alltäglich auffindbar Danke das sie dies Lesen und was Lernen wollt. ( Questa Emissione e Rarissima per il Revers della Pannonia). Non e una Dea ma un ta un Evento sucesso nei Tempi ti Aureliano 270 -275. dopo Christo. Una Bataglia vinto dai Romani sull Tereno della Pannonia). Info ohne Gewähr.

 

Aurelian wurde im Sommer 207 n. Chr. in Sirmium geboren. Nach dem Tod von Claudius Gothicus wurde Aurelian von seinen Legionen zum Kaiser ausgerufen. Der amtierende Kaiser Quintillus beging daraufhin Selbstmord. Aurelian war als genialer Heerführer bekannt, der bereits unter Gordian III. seine militärische Laufbahn begonnen hatte. Seine Thronbesteigung wurde allgemein bejubelt.Die Anfänge seiner Regierung waren aber nicht gerade glücklich. Als Aurelian in Pannonien gegen die Vandalen kämpfte, überschritten die Jotungen Donau und Alpen und drangen bis nach Piacenza in Oberitalien ein. Hier wurden sie von Aurelian gestellt. Doch Aurelian mußte eine Niederlage hinnehmen. Da der Weg nach Rom für die Jotungen nun frei schien, befahl Aurelian Rom zu befestigen. So begann der Bau der großen “Aurelianischen Mauer” die unter dem späteren Kaiser Probus abgeschlossen wurde. Da Zenobia im Osten nun an den Untergang des römischen Reiches glaubte, ging sie ein Bündnis mit den Persern ein und ließ ihren Sohn Vaballathus zum Kaiser proklamieren. Aurelian konnte die Jotungen aber doch noch bei Fano und Pavia besiegen. Durch einen Sieg über die Goten wurde Thracien und Moesien befreit. Dies brachte ihm die Ehrennahmen Germanicus und Gothicus ein. Auch die Daker konnten hinter die Donau vertrieben werden. Nun hatte Aurelian den Rücken frei um gegen Zenobia im Osten vorzugehen. Er befreite Antiochia, Emesa und belagerte schließlich Palmyra, die Hauptstadt Zenobias. Da es den mit Zenobia verbündeten Persern nicht gelang den Belagerungsring zu sprengen, versuchte Zenobia zu fliehen. Sie konnte jedoch von den Römern gefangen genommen werden und wurde mit ihrem Sohn nach Rom gebracht. Auf dem Rückweg nach Rom schlug Aurelian die Karpen in Untermoesien, was ihm den Ehrennahmen Carpicus einbrachte. Doch Palmyra erhob sich erneut. Diesem Aufstand schloß sich auch Ägypten an. Der ganze Osten des römischen Reiches schien sich abzuspalten. Aurelian marschierte sofort mit seinen Truppen zurück in den Osten und zerstörte Palmyra gänzlich.Da nun an allen Fronten Ruhe herrschte konnte sich Aurelian nun endgültig gegen das von Postumus errichtete gallische Sonderreich wenden. Dieses zeigte bereits Auflösungserscheinungen durch eine Inflation und immer wiederkehrende Angriffe der Germanen. Die entscheidende Schlacht bei Chalon-sur-Saone konnte Aurelian für sich entscheiden. Der von seinen eigenen Truppen gefangengesetzte Tetricus wurde befreit.Mit einem großen Triumphzug in Rom feierte Aurelian 274 n. Chr. die Wiederherstellung des Erdkreises, dem römischen Imperium rund um das Mittelmeer. Dies brachte ihm den Ehrentitel Restitutor Orbis ein. In diesem Zug wurden Zenobia und Tetricus als Gefangene den Römern vorgeführt.Auch das Finanzwesen konnte Aurelianus sanieren. Da er als Soldat keinen großen Hofstaat unterhielt, andererseits aber  durch seine Siege große Summen an Geld erbeutete, füllten sich die Kassen wieder. Sein Reformwillen zeigte sich auch im Münzwesen. Die Münzprägestätte in Rom hatte in den Vorjahren die Münzen immer kleiner und unansehnlicher werden lassen. Aus diesem Grund schloß Aurelian die Münzprägeanstalt in Rom. Es kam zum Aufstand der Münzmeister, bei dem angeblich 7.000 Tode zu beklagen waren.  Die daraufhin wieder ansehnlicheren Münzen gaben dem Volk das Vertrauen in die Finanzkraft Roms zurück.Als Aurelian im Sommer 275 erneut in den Osten zog um Mesopotamien von den Persern zurück zu erobern, fiel er in der Nähe von Byzanz einem Mordanschlag zum Opfer. Es handelte sich um eine Privatrache ohne politischen Hintergrund. Aurelian war es in seiner Regierungszeit gelungen das römische Kaiserreich vor dem Untergang zu bewahren und für weitere Jahrhunderte zu sichern. So wundert es auch nicht, daß Geschichtsschreiber des 4. Jahrhunderts Aurelianus mit Männern wie Alexander dem Großen und Julius Cäsar gleich setzten.

 

Bereits in der Zeit des Römischen Bürgerkrieges geriet die Gegend in die Auseinandersetzung zwischen Octavian, dem späteren Kaiser Augustus, und dessen Kollegen im zweiten Triumvirat, Marc Anton. Unter Kaiser Augustus wurde die Region in den Jahren 12 bis 9 v. Chr. von dessen Stiefsohn und späteren Nachfolger, Tiberius, erobert. Bereits in den Jahren 6 bis 9 n. Chr. kam es zum Pannonischen Aufstand. Dieser wurde ebenfalls von dem späteren Kaiser Tiberius niedergeschlagen. Der Sitz der Militärverwaltung war in Carnuntum. In der Regierungszeit Tiberius‘ begann der Bau der wirtschaftlich so bedeutenden Bernsteinstraße. Vermutlich unter Kaiser Claudius (41 bis 54 n. Chr.) wurde Illyrien in die Provinz Pannonia umgewandelt.Um die Ostfront Pannoniens zu sichern, wurden in dem Gebiet sarmatische Reiterkrieger angesiedelt. Diese entwickelten jedoch gute Beziehungen zu den germanischen Quaden und Markomannenkriege an der Nordfront der Donau und vielen häufig in Pannonien ein. In der Folge wurde der pannonische Limes durch zahlreiche Legionslager geschützt. Die Legionen waren in Vindobona, Carnuntum, Brigetio und Aquincum stationiert. Unter Kaiser Trajan (98 bis 117) kam es zur Teilung der Provinz in Pannonia superior im Westen und Pannonia inferior im Osten. Vindobona lag nun in der Pannonia superior (Oberpannonien). 166 bis 180 unter Kaiser Marc Aurel, siehe: Markomannenkriege. Am 9. April 193 kam wurde Septimius Severus auf heute österreichischem Boden zum Kaiser ausgerufen. Es folgte eine Blütezeit. Unter Septimius Severus‘ Nachfolger Caracalla kam es zu einer Korrektur der Provinzgrenzen. Ebenfalls in seine Herrschaft viel die Ausweitung des Römischen Bürgerrechts auf sämtliche freien Reichsbewohner (siehe Constitutio Antoniniana). 308 wurde in Carnuntum neuerlich das Schicksal des Reiches bestimmt. Bei der Kaiserkonferenz von Carnuntum 308 wurden Galerius und Maximinus Daia als Kaiser des Ostens bestimmt, Maximian von Diokletian zur Abdankung bewegt, Konstantin als Caesar bestätigt und Licinius zum Augustus des Westens gemacht. Pannonien wurde in vier Teile gegliedert. Pannonia Prima. Pannonia Valeria. Pannonia Savia. Pannonia Secunda. Um 350 kommt es zu einer Erdbebenkatastrophe in Carnuntum. Vindobona ist vermutlich ebenfalls betroffen. 364 bis 375 kommt es zu massiven Verstärkungen der Befestigungsanlagen unter Kaiser Valentinian I. am norisch-pannonischen Limes.Nachdem Kaiser Valens 378 die Schlacht von Adrianopel gegen die Goten verloren hat, kommt es in Pannonien zur verstärkten Ansiedlung hunnischer und ostgermanischer Verbündeter.395 kommt es zu einem Einfall der Markomannen und Quaden sowie zu einer weiteren Ansiedlung verbündeter Germanen im römischen Gebiet.Um ca. 400 kommt es zu einem Brand im Römerlager Vindobona. Im Jahr 433 wird das Gebiet um Vindobona vertraglich den Hunnen übergeben. Nach dem Tod des Hunnenkönigs Attila (453) siedeln die Rugier im Wiener Becken.Mit dem Fall Roms im Jahr 476 n. Chr. endet die Antike. Odoaker übernimmt die Herrschaft und zerschlägt 487 das Rugierreich bei einer Schlacht beim Wienerwald. Zur Bekämpfung der Awaren richtete Karl der Große (742 bis 814) die Awarenmark ein. Pannonien ist eine historische Landschaft in Westungarn, deren Name sich von der römischen Provinz Pannonia ableitet. Der Name erhielt sich über das Ende der römischen Herrschaft hinaus und wurde bis zur Ankunft der Magyaren in der Pannonischen Tiefebene auch für politische Grenzziehungen eingesetzt. Unmittelbar nach seinem Herrschaftsantritt sah sich Aurelian gezwungen, eine ganze Reihe von Konflikten aus der Herrschaftszeit des Gallienus und des Claudius weiterzuführen. Seit etwa dem Jahr 260 kontrollierte die Regierung nur noch Italien, Nordafrika und den Balkan sowie (zeitweilig) Teile Spaniens und Westkleinasiens, während sowohl die westlichen als auch die orientalischen Provinzen sich faktisch unabhängig gemacht hatten. Doch bevor sich Aurelian diesem Problem zuwenden konnte, musste der Kern seines Herrschaftsgebietes gegen Angreifer gesichert werden. Einen Krieg mit den Goten, die bereits sein Vorgänger entscheidend geschlagen hatte, konnte er relativ schnell zu Ende führen. Größere Gefahren drohten von den Kriegern der Juthungen, Markomannen und Vandalen, die ständig versuchten, über die Donau überzusetzen und teilweise sogar plündernd bis nach Italien gelangten. Mehrere solche Invasionen wurden von Aurelian abgefangen und zerschlagen. Ab dem Jahreswechsel 271/272 sah Aurelian sich zunehmend mit Gegenkaisern wie Septimius und Urbanus konfrontiert, deren Putschversuche jedoch nie von langer Dauer waren. Die größte Herausforderung  stellte dagegen Zenobia dar, die Herrscherin über Palmyra, die gemeinsam mit ihrem Sohn Vaballathus die Mehrzahl der Ostprovinzen kontrollierte. Bevor sich Aurelian jedoch den Problemen im Osten zuwandte, musste er zunächst noch die untere Donaugrenze dauerhaft sichern. Im Frühjahr des Jahre 272 schlug er die Goten vernichtend (dabei kam auch deren König Cannabaudes ums Leben) und entschied sich danach, trotz des Sieges die zunehmend von Barbarenstämmen infiltrierte Provinz Dacia endgültig zu räumen und aufzugeben, da ihre Verteidigung auf Dauer zu kostspielig war.Nun galt es, die kaiserliche Souveränität im Osten des Reiches wiederherzustellen. Das palmyrische Sonderreich der Zenobia erstreckte sich mittlerweile von Ägypten bis nach Kleinasien, wobei nicht ganz klar ist, ob Zenobia erst auf diese Gebiete ausgriff, nachdem ihr Aurelian den Krieg erklärt hatte. Entgegen allen Erwartungen verlief der Feldzug Aurelians jedenfalls erfolgreich. Schon bei ihrem Marsch durch Kleinasien stieß die kaiserliche Armee kaum auf Widerstand, Ägypten ergab sich bald darauf fast kampflos Aurelians Heerführer Probus, angeblich, ohne dass Opfer zu beklagen gewesen wären. Die entscheidenden Kampfhandlungen fanden bei Immae, Emesa und Palmyra statt, der Hauptstadt des Sonderreiches, sie alle konnten von Aurelian für sich entschieden werden. Noch während der Belagerung von Palmyra versuchte Zenobia, zu den persischen Sassaniden zu fliehen, wurde jedoch an der Grenze von römischen Truppen abgefangen. Palmyra ergab sich dem Sieger und wurde zunächst geschont. Doch nach Aurelians Abzug flackerten in den wiedereroberten Gebiet einige Aufstände auf; diesmal kannte Aurelian keine Gnade und schlug jede Art von Widerstand blutig nieder. Dabei wurde auch das blühende Palmyra gebrandschatzt und fast gänzlich dem Erdboden gleichgemacht. Seine große Zeit war damit vorbei.Nach seinem triumphalen Sieg im Osten ging Aurelian daran, auch die Verhältnisse im Westen zu ordnen und das dortige Sonderreich (Imperium Galliarum) endlich wieder dem Römischen Reich einzugliedern. Dabei kam es zu einem für diese kriegerische Zeit ungewöhnlichen Vorfall: Als die gegnerischen Armeen bei Châlons-en-Champagne aufeinandertrafen, ließ Tetricus, der regierende gallische Sonderkaiser, seine Truppen im Stich und lief, noch während die Schlacht im Gange war, zu Aurelian über. Nach kurzer Gefangenschaft erhielt er eine hohe Stellung in der römischen Magistratur, und das Gebiet des Imperium Galliarum wurde im Herbst des Jahres 274 wieder dem Römischen Reich einverleibt. Der Tod kam für Aurelian abrupt und unerwartet, als er inmitten seiner Planungen für einen Feldzug gegen die Sassaniden in der Nähe von Caenophrurium in Thrakien erstochen wurde. Als Hintermann für die Tat ist sein Privatsekretär Eros überliefert, der angeblich wegen der aurelianischen Korruptionsbekämpfung keinen anderen Ausweg mehr sah. Unter Kaiser Tacitus wurde Aurelian als divus vergöttlicht. Während seiner kurzen Regentschaft vereinte Aurelian das seit dem Jahr 260 dreigeteilte Reich und war maßgeblich daran beteiligt, die barbarischen Invasoren, welche Italien selbst bedrohten, wieder zurückzuschlagen. Sein Tod kam einer vollständigen Wiederherstellung der politischen Stabilität und der Einrichtung einer langlebigen Dynastie, welche die Ära der Soldatenkaiser beendet hätte, zuvor. Als verhängnisvoll wird allerdings in der modernen Forschung, wie erwähnt, seine Währungsreform gewertet, die die ökonomischen Probleme massiv verschärft habe. Ungeachtet dessen brachte Aurelian das Imperium durch eine sehr kritische Phase seiner Existenz und bewahrte das Reich vor einem Zusammenbruch, ausgelöst von inneren sowie äußeren Faktoren. Insbesondere Kaiser Probus (reg. 276–282) gelang auf dieser Grundlage eine weitere Konsolidierung. Doch erst die Herrschaft Diokletians, die im Jahr 284 begann, sollte die Stabilität fast vollkommen wiederherstellen und die Reichskrise des 3. Jahrhunderts beenden. Lucius Domitius Aurelianus In den Jahren seiner Amtszeit vollbrachte er in der Tat Erstaunliches. Ihm gelang es, die Einheit des Reiches und somit Ansehen und Macht des römischen Reiches wiederherzustellen, sowie die Sicherung aller Grenzen. Er hat auch den Bau einer Schutzmauer um Rom befohlen, die 6 m hoch, 4 m breit und 18 km lang werden sollte. Z.T. ist der Steinwall mit seinen Türmen und 18 Toren auch heute noch erhalten. Die Vollendung hat er jedoch nicht mehr erlebt, da er in Thracien mit 68 Jahren nach einer Regierungszeit von 5 Jahren und 9 Monaten, das Opfer einer Verschwörung von ehrgeizigen Offizieren wurde. Die Schutzmauer wurde dann unter PROBUS fertig gestellt. Er hinterließ ein wirtschaftlich wieder erstarktes Reich, dessen Weiterbestand auch ihm zu verdanken war. Seine Tatkraft, Entschlossenheit, Großzügigkeit, Disziplin und sein Hang zum Pragmatismus machten ihn zu einem überdurchschnittlichen Staatsmann, der auch über seine militärischen Erfolge hinaus Anerkennung und Achtung verdient. Obwohl er mit SEVERINA verheiratet war, ist es nicht bekannt, ob er Kinder hinterließ, da es auch keine Münzen mit Cäsaren oder kaiserlichen Nachfahren gibt. Unter Aurelianus wurden Schritte unternommen, um durch einen geregelten Geldverkehr Handel und Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Dazu gehören folgende Maßnahmen, die für Numismatiker und Sammler interessant sind und die man so um die Jahre 271 – 272 n. Chr. datieren kann.Der Antoninian wurde um ca. 0,4 g schwerer und um ca. 2mm auf ca. 20 mm im Durchmesser erweitert. Die Technik der Silberauflage wurde verbessert, auf einen Weiß-Kupferkern (mit 3-4% Silbergehalt) gelangte eine zusätzliche dünne Silberschicht, die auf manchen Fundstücken noch gut erhalten ist.Die Anbringung der Zahl XXI im Reversabschnitt, wobei die Deutung dieser Zahl umstritten ist. Die Wiedereinführung des Schwer-Aureus mit einem Gewicht von 8,25g. Der normale Aureus wird von 5,5 g auf 6,5g festgesetzt.Die Wiedereinführung der Mittel – und Großbronzen, jedoch ohne S-C. Somit erschienen letztmalig Sesterzen in der röm. Geldgeschichte.Die erneute Ausprägung von Denaren und Quinaren (in Weißkupfer). Alle Antoniniane mit einem Durchmesser von 18 mm und weniger stammen aus dem 1. Regierungsjahr und haben seltener Buchstaben und Zahlen im Reversfeld, unter keinen Umständen aber die oben genannte Wertbezeichnung XXI.Einige Typen wiegen anstelle von 4-4,5 g (beim Durchmesser von 20mm) 6g und mehr und bestehen aus Billion bzw. recht gutem Silbersud. Herkunft und Nominalwert sind weitgehend unbekannt, werden mitunter als „Doppel-Antoniniane“ bezeichnet. Sie sind weitaus seltener als die Gewöhnlichen und verdienen einen Preisaufschlag von 100%. Die Portrait-Typen sind von unterschiedlicher Auffassung und Qualität, es gibt flache und recht schematisch behandelte Stempel, sowie auch ausdrucksstarke und hochreliefierte Köpfe. Der Typ mit langem Hals und kleinerem Kopf, der den Kaiser in jüngeren Jahren mit kurzer Bartkrause zeigt ist vorherrschend. Fast alle Büsten sind gepanzert oder drapiert und zeigen in der Regel nach rechts. Die Strahlenkrone trägt hinten 2 deutliche Bänder. Büsten nach links sind eher selten und müssen mit einem Aufpreis bezahlt werden, wie z.B. nackte oder gepanzerte Büste mit Schild und Speer; im kaiserlichen Mantel, eine Victoria haltend; drapiert, einen Caduceus haltend.Einige höchst seltene Stücke zeigen an Stelle des Kaisers auf der Vorderseite die Büste des Sol mit Strahlenkranz mit der Umschrift SOL DOMINVS IMPERI ROMANI mit Abkürzungen, gelegentlich mit seinen 4 Pferden. Quelle 25.10.2020 Internet und Wikipedia und Kankelfitz zwecks Wissenschatliche Informationen vielen Dank an die Personen die das gemacht haben, um der Geschichte Glanz und Gloria wieder zu geben. Info ohne Gewähr.

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