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Gedenkmünze 5 Franken 1976 500 Jahre Schlacht bei Murten

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Gedenkmünze 5 Franken 1976 500 Jahre Schlacht bei Murten. Künstler: Kurt Wirth, Bern, circa Gewicht: 13.2gr. Durchmesser: 31mm. Auflagen: 1'506'000. 100'000 (PP). Legierung: Kupfernickel (Cu 75/Ni 25). Anlässlich des 500. Jahrestag der Schlacht bei Murten am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Alten Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege. Die siegreichen Eidgenossen bereiteten damit das Ende des burgundischen Staates vor. Bildseite: Drei rennende Krieger mit erhobenen Lanzen in der Seitenposition verschmelzen zu einem Bild. An der Seite steht 1476 / 1976 / MURATUM. Wertseite: Es steht 5 FR. und an der Seite CONFEDERATIO HELVETICA. Katalognummer: Schön 49; KM 54. / Kleiner deutscher Münzkatalog (Auflage 36/2006): 49 / Weltmünzkatalog 20. Jahrhundert (Auflage 33): 49. / Kurt Wirth ist Zeichner und Maler, Schöpfer der 5-Franken-Gedenkmünzen von 1976 zum 500. Jahrestag der Schlacht bei Murten. Erhaltung teilweise Minimale Kratzspuren siehe Fotos. Garantiere die Echtheit der Münze, da der Vorbesitzer dies auch getan hat. HMZ 2-1223i. Schätzwert circa: 10 - 25.- CHF, je nach Qualität. Info ohne Gewähr.

Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen. Karl der Kühne war seit 1467 Herzog von Burgund und beherrschte ein ausgedehntes Reich zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich. 1474 verwickelte sich Karl in eine Reihe von Kriegen mit Frankreich, dem Haus Habsburg und der alten Eidgenossenschaft, die als Burgunderkriege in die Geschichte eingegangen sind und die zu seinem Tod und zum Untergang seines Reiches führten. Karl verhandelte 1473 in Trier mit dem Kaiser Friedrich III. über die Erhöhung seines erweiterten Herzogtums zu einem neuen Königreich Burgund. Zudem strebte er nach dem Titel des Rex Romanorum, der ihn zum Nachfolger als Kaiser empfohlen hätte. Friedrich verlangte im Gegenzug die Vermählung von Karls einziger Erbin, Tochter Maria, mit seinem Sohn Maximilian, was Karl jedoch ablehnte. In der Folge griff er Neuss am Rhein an, mit dem Ziel, die wichtige Bischofsstadt Köln zu erobern und von daaus die rheinischen Städte südwärts einzunehmen. Unter Einfluss des französischen Königs Ludwig XI. löste Herzog Siegmund 1474 die am burgundischen Hofe verpfändeten Gebiete im Elsass und im Breisgau mit einem Kredit der Städte um Basel ein. Die Eidgenossenschaft schloss mit Siegmund ein dauerhaftes Bündnis ab, die sog. Ewige Richtung. In der Folge erklärten die Eidgenossen Burgund den Krieg und erweiterten diesen auf das Herzogtum Savoyen, als sich dieses weigerte, auf Druck der Verbündeten in Bern und Freiburg seinerseits gegen Burgund den Krieg zu eröffnen. Um Verstärkungen der Burgunder aus der Lombardei zu verhindern, besetzten Bern und Freiburg in der Folge die burgundische Freigrafschaft und die savoyische Waadt, während der mit Bern verbündete Bischof von Sitten das Unterwallis besetzte.1476 unternahm Karl von der Freigrafschaft Burgund aus einen Feldzug gegen das Territorium der Eidgenossen. Ziel war vor allem die Unterwerfung der Städte Bern und Freiburg. Zu Karls Aufgebot gehörten zahlreiche Bogenschützen, ausserdem verfügte sein Heer über hunderte Kanonen. Hinzu kamen Armbrustschützen, schwere Reiterei und einige Soldaten, die mit frühen Arkebusen ausgerüstet waren. Zuerst plante Karl gegen Bern vorzugehen, das er zu Recht als treibende Kraft hinter der anti-burgundischen Liga erkannte. Am 28. Februar 1476 nahm er nach kurzer Belagerung die Stadt Grandson am Neuenburger See ein und liess die eidgenössische Besatzung von 412 Mann, die sich auf die Zusicherung freien Geleits ergeben hatte, an den Bäumen aufknüpfen. Die kurze Zeit der Belagerung hatte Bern genutzt, um ein grösseres Aufgebot zusammenzustellen und Karl entgegenzuziehen. Am 2. März 1476 kam es in der Schlacht bei Grandson zum ersten grossen Treffen, bei dem Karls Truppen eine erste Niederlage im Kampf gegen die eidgenössische Infanterie hinnehmen mussten. Den Eidgenossen gelang die Erbeutung von über 400 burgundischen Geschützen. Mangels Kavallerie konnten die Eidgenossen den fliehenden Burgundern jedoch nicht nachsetzen, was es Karl erlaubte, mit «nur» zirka 1000 Mann Verlusten aus dieser Schlacht herauszukommen (von einem Heer von zirka 20'000 Mann). Karl konnte seine zwar geschlagenen, aber nicht vernichteten Truppen wieder neu sammeln und ordnen, was eine weitere Schlacht notwendig machte, um den Krieg zu entscheiden. Bern als treibende Kraft hinter dem anti-burgundischen Bündnis versuchte vergeblich, die Eidgenossenschaft dazu zu bewegen, nach der Schlacht bei Grandson den geschlagenen Burgundern nachzusetzen und die Waadt zu besetzen. Selbst als Karl bereits in Lausanne wieder ein neues Heer sammelte und sich offensichtlich für einen neuen Feldzug gegen Bern rüstete, versagten die Eidgenossen jeder Präventivaktion ihre Unterstützung. Als symbolische Massnahme wurden rund 1000 Mann unter dem Hauptmann und späteren Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann in die Stadt Freiburg gelegt. Für den Fall, dass der Herzog von Burgund in ihr Gebiet einfallen sollte, erhielt die Stadt Bern aber die Zusicherung, dass weitere eidgenössische Truppen ihr zu Hilfe kommen würden. Am 14. Oktober 1475 willigte Freiburg i. Ue. auf das Drängen der Berner ein (gegen den Rat der Eidgenossen), zusammen mit Bern die Stadt Murten zu besetzen. Bereits am folgenden Tag standen Bern und Freiburg vor Murten. Bern forderte von Murten, sich freiwillig zu ergeben und «Berner» zu werden. Andernfalls müssten «sy darumb liden dass inen an Lib und Gut übel keme». Auf das Versprechen von Freiburg, dass Murten selbständig bleiben dürfe, wenn es sich ergebe, gaben die Murtener ihren Widerstand auf, forderten jedoch, dass nur eine Besatzung von Freiburgern unter dem Kommando von Wilhelm Perrotet stationiert werde. Nach der Schlacht bei Grandson stationierte Bern eine Garnison von 1500 Mann unter Adrian I. von Bubenberg in der gut befestigten Stadt, um die dort stationierte Freiburger Garnison zu unterstützen. Damit waren beide Wege nach Bern, über Freiburg und Murten, für Karl vorläufig gesperrt. Ohne eine Belagerung einer der beiden Städte war Bern nicht zu erreichen. Auf diese Weise war sichergestellt, dass bei einem Angriff auf Bern genügend Zeit für einen Zuzug der Eidgenossen zur Verteidigung der Stadt zur Verfügung stehen würde. Mit dem Sieg in der Entscheidungsschlacht der Burgunderkriege bereiteten die Eidgenossen das Ende des burgundischen Staates vor. Sie ebneten Frankreich den Weg zur Vormacht in Westeuropa, und das Haus Österreich konnte als Folge seine Besitzungen in den Niederlanden erwerben. Die Eidgenossen etablierten sich dank der Überlegenheit ihrer Fusstruppen als europäische Militärmacht und wurden von nun an häufig in fremden Diensten als Söldner angeworben. Die Geschichte der schweizerischen Söldner begann in dieser Zeit und dauert bis zum Krimkrieg an. Zum Andenken an diesen Sieg etablierte sich der 22. Juni in vielen eidgenössischen Orten als Schlachtfeiertag. Eine Legende berichtet über einen eidgenössischen Läufer, der, ähnlich wie der ebenso sagenhafte Pheidippides, mit einem Lindenzweig in der Hand die Strecke von Murten nach Freiburg (zirka 17 km) ohne Unterbrechung lief, um den Ausgang der Schlacht zu verkünden. Nach seiner Ankunft konnte er noch die Worte „Sieg, Sieg!“ verkünden und brach anschliessend tot zusammen. An dieser Stelle wurde ein Baum gepflanzt, die sogenannte „Murtenlinde“, die nach ihrem Absterben 1985 durch ein Denkmal vor dem Rathaus ersetzt wurde. Aus der Murtenlinde konnte man siebzehn Abkömmlinge züchten, von denen man heute in Murten und in Freiburg je einen jeweils auf dem Rathausplatz besichtigen kann. Dem Läufer zu Ehren wird seit 1933 jedes Jahr der Murtenlauf durchgeführt. Quelle: Internet zwecks Wissenschaftliche Information. Info ohne Gewähr.

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